Hallo Ihr Lieben

es gibt Neuigkeiten und ich freue mich wirklich sehr darauf!

Fast elf Monate nach meiner ersten Lesung in Menden, die kurz nach Erscheinen meines Buches im Theater am Ziegelbrand stattfand und mich bis heute mit ihrer wunderbaren Atmosphäre in Erinnerung begleitet, darf ich erneut zu einer Lesung in Mende einladen.

Diesmal an einen Ort, den ich ganz besonders schätze: unsere Stadtbibliothek Menden.

Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber für mich sind Bibliotheken kleine Oasen. Orte, an denen Geschichten wohnen, Gedanken wachsen dürfen und Menschen sich begegnen können, ohne etwas kaufen zu müssen. Vielleicht ahnt Ihr jetzt auch, warum ich nach der „Nacht der Kulturen“ einen begeisterten Leserbrief über unsere Bibliothek geschrieben habe. Ich finde, sie ist ein echter Schatz für Menden.

Umso mehr freut es mich, dass meine Lesung dort im Rahmen des Projekts „Menschen für Menden“ stattfinden wird. Das bedeutet: Ich verzichte auf ein Honorar. Stattdessen bitte ich – wer möchte – um eine Spende. Das Geld geht an Menschen in Menden, die im Alltag gerade kaum noch Luft haben besonders an Familien, Kinder und ältere Menschen in akuter Not.“

Schöner kann Literatur eigentlich kaum wirken: Sie verbindet Menschen und hilft dabei ganz konkret.

An diesem Abend geht es um mein Buch „Wie ich mir, so ich Dir – Eine heilsame Reise zu Selbstliebe und Beziehungsglück“.

Als Psychotherapeutin begleite ich seit über dreißig Jahren Menschen auf dem Weg zu sich selbst, in die eigene lebendige Innenwelt, dorthin, wo Beziehungsglück überhaupt beginnt: … WIE ICH MIR …

Genau darum geht es auch im Buch: Warum wir immer wieder in ähnliche Beziehungsmuster geraten. Weshalb Liebe manchmal komplizierter wird, als sie sein müsste. Und wie ein liebevollerer Blick auf uns selbst oft der Anfang einer erfüllteren Partnerschaft ist.

Denn nur, wer die eigene Geschichte erforscht und sich selbst wirklich gut kennt, kann auch die eigenen Bedürfnisse ernst nehmen und in der Partnerschaft wirklich präsent sein. Das, was wir im Kleinen in unseren Familien erleben, findet sein Echo auch im Großen: im gesellschaftlichen Miteinander, im beruflichen Umgang mit Konflikten und in unserer Fähigkeit zur sozialen Verbundenheit.

Wer schon einmal bei einer meiner Lesungen war, weiß: Ich lese nicht einfach nur vor. Wie in meinem Buch, das auf Kreta spielt, wird erzählt, gelacht, nachgedacht und manchmal entsteht genau dieser Moment, in dem jemand denkt: „Ach so… deshalb reagiere ich immer so!“

Und weil nährende Beziehungen das Leben bekanntlich lebendiger machen, werde ich auch dieses Mal meinen geliebten Partner mitbringen. Mehr verrate ich an dieser Stelle noch nicht, nur so viel: Es lohnt sich, neugierig zu bleiben.

Kurz gesagt: Wenn Du glaubst, dass in Deiner Liebesbeziehung noch ein kleines bisschen Luft nach oben ist – oder vielleicht sogar ein ganzes Stockwerk – dann kannst Du dich an diesem Abend gut aufgehoben fühlen. Und falls Du überzeugt davon bist, dass bei Dir längst alles perfekt läuft: Komm  trotzdem. Vielleicht nimmst Du einfach Deinen Partner oder deine Partnerin mit. (Rein wissenschaftlich betrachtet schadet das selten 😉)
Oder Du  kommst einfach wegen der schönen Atmosphäre in der Bibliothek, der Begegnungen, die dort möglich sind und weil Du einen inspirierenden Abend verbringen möchten.

Wann: Freitag, 28. August 2026 18:30 Uhr
Wo: Stadtbibliothek Menden
Wir bitten um eine Anmeldung unter Tel.: 02373 903-1600
oder E-mail: Stadtbuecherei@menden.de
Eintritt: frei – Spenden zugunsten von „Mendener in Not“ sind herzlich willkommen.

Ich freue mich auf bekannte Gesichter, auf Menschen, die mein Buch bereits gelesen haben, und ganz besonders natürlich auf diejenigen, die zum ersten Mal eine meiner Lesungen besuchen. Auf einen Abend voller Geschichten, Begegnungen und vielleicht der einen oder anderen neuen Erkenntnis.

Herzliche Grüße

Padma Tewes


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